Direkt zum Hauptbereich

Das höre ich im...Januar

"Ich fühl' mich überall bedroht auf der Erde
Das hab' ich nicht bestellt, als ich entschieden hab', geboren zu werden"

1. "Terrorangst" – Alligatoah

Vor zwei Wochen war ich wieder mal auf einem Konzert und zwar bei Alligatoah. Ihn habe ich ja schonmal auf Rock am Ring gesehen und weil seine Show mich damals schon so geflasht hat, habe ich mich schon unfassbar darauf gefreut. Um mich richtig darauf vorzubereiten, musste ich mir natürlich auch sein neuestes Album "Schlaftabletten Rotwein V" anhören. Schon da hat mir dieses Lied am besten gefallen. in "Terrorangst" sind nicht nur die Lyrics wieder voller intelligenter Wortwitze (wie in eigentlich jedem Alligatoah-Song), ich liebe auch den Beat. Und Intro sowie Outro. Ehrlich, wenn ihr euch das Lied anhört, achtet vor allem darauf, was er da erzählt, da muss man einfach schmunzeln. Aber ich kann Alligatoah sowieso nur empfehlen 😄

2. "Start again" – OneRepublic ft. Logic

In letzter Zeit höre ich außerdem auch gerne "Start again" von OneRepublic. Die Band habe ich sowieso gerne in meiner Playlist (Ryan Tedders Stimme ist aber auch wirklich unglaublich und seine Songs nicht so klischeehaft poppig) und dieses Lied mag ich schon, seit es letztes Jahr rausgekommen ist, als einer der Soundtrackt zur zweiten Staffel "Tote Mädchen lügen nicht". Besonders der Refrain und das Uhrenticken im Hintergrund catchen mich jedes Mal.

3. "Tip toes" – half•alive

So, den letzten Song, den ich heute vorstellen möchte, habe ich über Spotify entdeckt, es war ein zufälliger Vorschlag, der mir sofort gefallen hat. half•alive kannte ich vorher noch nicht und ehrlich gesagt begeistern mich ihre anderen Lieder nicht unbedingt, aber "Tip toes" hat irgendwas an sich, das es in meine Favoritenplaylist katapultiert. Ich finde, es erinnert vom Stil her ein bisschen an grandson und bei der Stimme habe ich im ersten Moment überlegt, ob Tyler Joseph von twenty one pilots involviert ist (nein ist er nicht). Na ja, hört es euch einfach an 😏

Tip toes

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Neues Buch zu "Eragon" ?

Anscheinend steht es schon länger fest: Es wird einen fünften Teil der "Eragon"-Reihe von Christopher Paolini geben. Ich hab das erst vor Kurzem erfahren, als eine Freundin es mir erzählt hat. Dazu muss ich sagen, dass ich nicht der allergrößte "Eragon"-Fan bin, aber trotzdem freut es mich zu hören, dass die Reihe fortgesetzt wird, weil, na ja, mich als Büchersuchtie freut so etwas eben und außerdem fand ich sowohl die Geschichte an sich und auch einige der Charaktere sehr interessant. Also hab ich mich sofort mal drangemacht und recherchiert, was es zu einem 5. Band "Eragon" herauszufinden gibt. Dazu sei noch zu sagen, dass absolute Spoiler-Gefahr für all diejenigen besteht, die die bisher erschienenen Eragon-Bücher noch nicht gelesen haben! Wer also noch nicht mit der reihe durch ist, sollte das hier nicht lesen, um sich nichts vorwegnehmen zu lassen.

Meistens kommt es anders, wenn man denkt

Autor:  Petra Hülsmann Verlag:  Bastei Lübbe Seiten:  511 Erscheinungsdatum:  31. Mai 2018 weitere Bücher des Autors:  Hummeln im Herzen ,  Wenn Schmetterlinge Looping fliegen ,  Glück ist, wenn man trotzdem liebt ,  Das Leben fällt, wohin es will ,  Wenn's einfach wär, würd's jeder machen , Meistens kommt es anders, wenn man denkt Klappentext So’n Herz hält ganz schön viel aus. Das ist zäh. Nele hat von der Liebe die Nase gestrichen voll. Ihr neuer Job bei einer angesagten Hamburger PR-Agentur soll ab jetzt an erster Stelle stehen. Inhaber Claas betraut sie mit der Imagekampagne für den Politiker Rüdiger Hofmann-Klasing, dessen Umfragewerte tief im Keller sind - aus gutem Grund, wie sie bald herausfindet. Darüber hinaus beschließt ihr kleiner Bruder Lenny, der das Down-Syndrom hat, sich eine eigene Wohnung zu suchen. Ausgerechnet Nele soll ihn im Kampf mit den besorgten Eltern unterstützen, dabei ist sie doch insgeheim die g...

Forever 21 - Zwischen uns die Zeit

Klappentext Ava ist 21 Jahre alt. Für immer. Sie hat eine schwere Schuld auf sich geladen und wurde zur Strafe mit einem dunklen Fluch belegt. Nun muss sie immer wieder durch die Zeit reisen, an immer neue Orte, in unterschiedliche Situationen. Nur ihre Aufgabe ändert sich nie: Sie muss zwei Seelenverwandten helfen, zueinanderzufinden. Dazu hat sie jedoch nie viel Zeit. Ihr Blut ist wie Säure, und wenn sie sich nicht beeilt, ihre Aufgabe zu erfüllen, leidet sie unsagbare Schmerzen. Dann lernt sie in einem der Sprünge Kyran kennen. Und auf einmal ist alles anders. Doch haben die zwei eine Zukunft, wenn Ava die Zeit und den Ort, an dem Kyran lebt, wieder verlassen muss.