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Die Netflix-Serie verfolgt Dash und Lily (who would have guessed!), zwei Teenager in New York, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Lily ist eine unverbesserliche Optimistin, hat gefühlt immer gute Laune, liebt ihre Familie über alles und außerdem auch Weihnachten, mit allem inklusive. Dash hingegen steht vielem recht zynisch gegenüber, ganz besonders Weihnachten. Doch trotzdem lernen sie sich kennen und verlieben sich ineinander. Aber nicht, wie man das denken würde, nämlich indem man sich trifft und es BÄMM macht. Nein, über ein Notizbuch. Denn Lily hinterlässt in einer Bibliothek ein Notizbuch, in dem der Finder verschiedene Aufgaben bewältigen soll. Dash findet es und nimmt sich der Herausforderung an. Und plötzlich befinden sich die beiden in einer Challenge, fordern sich gegenseitig heraus, über ihre Grenzen zu gehen und verlieben sich dabei. Nur dass sie sich nie getroffen haben, nicht einmal wissen, wer der jeweils andere ist.
Die Story hört sich ziemlich kitschig an und ja, zugegeben, ist sie es auch. Aber auf diese absolut süße Art und Weise, bei der ich drangeblieben bin. Denn die Geschichte, die aus den Perspektiven von Dash und Lily erzählt wird, ist wunderbar kurzweilig und macht dabei wirklich Spaß. Die Protagonisten, die von Austin Abrams und Midori Francis gespielt werden, ist genau durch die Frage, ob sich Lily und Dash denn nun endlich finden und auch im echten Leben mögen, wirklich spannend. Und das Ende war schon sehr zuckrig süß. Für einen Mini-Serienmarathon war die Serie für mich also genau das Richtige, vor allem in der Vorweihnachtszeit. Nur ob sie auch für eine zweite Staffel so gut sein kann, bezweifle ich leider ein wenig. Aber das wird man sehen.
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