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"New Girl" Staffel 6

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Lange, lange habe ich gebraucht, mir Staffel 5 von "New Girl" anzusehen. Die sechste Staffel hingegen habe ich dann direkt angefangen, zu gespannt war ich darauf, wie es weitergehen wird, nach Schmidts und Ceces Hochzeit. Winston (endlich) zusammen mit Aly, Nick und Reagan, die ihrer Beziehung eine Chance geben, und Jess, die realisiert, dass sie noch immer in Nick verliebt ist. Alles Vorzeichen darauf, dass die nächste Runde dieser Serie wieder einmal interessant werden dürfte.
Und so war es dann auch. Innerhalb kürzester Zeit – zumindest kam es mir wirklich sehr kurz vor – war ich schon wieder durch und das ist ja sowieso immer ein gutes Zeichen. Gut, ganz so schön und locker flockig wie die ersten paar Staffeln war diese hier vielleicht nicht, aber zumindest hatte ich bei ihr nicht dieses Tief wie in der fünften, deren erste Hälfte doch eher mäßig war. Die Serie konnte mich einmal mehr durch ihre Leichtigkeit und Unbeschwertheit überzeugen. Nur das Hickhack, das Jess veranstaltet, weil sie (Wieder? Noch?) in Nick verliebt ist, war ein bisschen übertrieben, ansonsten hatte ich echt viel Spaß an der Serie. Und das Ende war ja mal wirklich süß. Ich möchte jetzt nicht spoilern, aber an der ein oder anderen Stelle musste ich einfach lächeln, da war ich wirklich gerührt. Ich glaube, das war bisher das Ende, bei dem ich mir in dieser Serie dachte "Ja, das passt, so kann die Geschichte jetzt enden". Mal sehen, was die siebte (und dann tatsächlich letzte) Staffel in der Hinsicht kann.
Genauso hat Staffel 6 aber auch wieder einige witzige Momente. Gut, manches ist vielleicht ein biiiisschen over the top, aber hey, ich musste einige Male schmunzeln, wenn Jess und Co. mal wieder in den unmöglichsten Situationen landeten.
Allgemein wurde ich wieder einmal verzaubert von Jess, Nick, Schmidt, Winston und Cece. Die Charaktere sind aber auch so unglaublich liebenswert mit ihren Macken und Schrullen. Manchmal sind sie zwar genau deswegen etwas nervig, aber das ist mir tausendmal lieber als pseudo-perfekte Figuren, die gar nicht mehr authentisch sind. Und weil ich weiß, dass viele Reagan nicht leiden können: Sie kommt gar nicht so oft vor, ist öfter Gesprächsthema als dass sie selbst redet. Was auch gut so ist, denn mehr von ihr fände wahrscheinlich selbst ich dann stressig, auch wenn ich so eigentlich gar nicht sooo viel gegen sie habe.
Nun ja, mein Fazit ist also, besser als die fünfte Staffel "New Girl" und meiner Meinung nach hätte das Finale der Staffel auch schon ein passendes Serien-Finale abgegeben. Nun bin ich absolut gespannt darauf, was die Siebte kann. Hoffentlich macht sie dieses vorläufige Ende nicht kaputt. Und hoffentlich kommt sie bald auf Amazon Prime oder Netflix 😂

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