Direkt zum Hauptbereich

"P.S. I still love you" auf Netflix

https://imagesvc.meredithcorp.io/v3/mm/image?url=https%3A%2F%2Fewedit.files.wordpress.com%2F2020%2F01%2Ftatb_soundtrack_cover-final-tout.jpg%3Fcrop%3D0px%2C0px%2C2400px%2C1260px%26resize%3D1200%2C630
Im Februar, als die Welt noch in Ordnung war, kam ja die Fortsetzung des Netflix-Hits "To all the boys I've loved before" heraus, nämlich "P.S. I still love you". Ich hatte mich schon ziemlich auf diesen Release gefreut, denn den ersten Film fand ich erstaunlich gut. Sonst bin ich oft über-kritisch bei Buchverfilmungen, aber hier hatte mir beides gut gefallen und so war ich gespannt, ob sie das Niveau auch in diesem zweiten Film würden halten können.
Und auch hier muss ich sagen, wurde ich nicht enttäuscht. Nur wenige Tage, nachdem der Film auf Netflix verfügbar war, habe ich ihn mir angesehen, und er war so buttrig süß, wie ich ihn mir vorgestellt und gewünscht hatte. Vielleicht nicht ganz so süß und schön wie Teil 1, aber doch auf jeden Fall sehr niedlich und auch noch genügend nah an der Buchvorlage.
In "P.S. I still love you" sind Lara Jean und Peter nun zusammen – und zwar wirklich, nicht nur zum Schein. Alles läuft gut, doch dann taucht John Ambrose auf, dem sie ebenfalls einen Liebesbrief geschrieben hatte und der weggezogen ist. Natürlich sprühen wieder ein paar Funken. Noch dazu ist sich Lara Jean nicht sicher, ob Peter nicht doch noch etwas für seine Ex Gen empfindet, denn die beiden verbringen noch immer Zeit miteinander. Also doch nicht ganz so eitel Sonnenschein, wie vorerst gedacht.
Wie schon geschrieben mochte ich, wie die Buchvorlage hier umgesetzt wurde. Mir kam die Verfilmung zwar etwas oberflächlicher vor, aber an sich war es wirklich schön anzusehen, den Jugendroman jetzt auf der (kleinen) Leinwand zu sehen. Im Großen und Ganzen wurde die Handlung super adaptiert, nur mit den zu erwartenden Kürzungen hier und da.
Auch der Cast gefiel mir wieder gut. Lana Condor als Lara Jean und Noah Centineo als Peter sind ja sowieso super. Jordan Fisher hat das Duo als John Ambrose perfekt ergänzt. Außerdem war ich in diesem Film ein ziemlicher Fan von Chris und Trevor, was vielleicht auch daran liegt, dass ich ein bisschen für Ross Butler fangirle.😏
Auf jeden Fall freue ich mich jetzt schon darauf, den dritten Teil der Reihe verfilmt zu sehen. Wenn er in etwa so wird wie seine beiden Vorgänger, bin ich vollkommen happy.😊

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Skulduggery Pleasant - Die Diablerie bittet zum Sterben

Klappentext Ein Teleporter nach dem anderen wird umgebracht. Wer steckt dahinter? Und was bezwecken der oder die Mörder? Gut, dass Stephanie ihr Spiegelbild hat, das für sie in die Schule geht und die Hausaufgaben macht. Denn wer kann sich schon vormittags auf Geometrie konzentrieren, wenn er nachmittags noch eine Mordserie aufklären muss? In ihrem neuesten Fall müssen Skulduggery und Stephanie einen jungen Teleporter namens Fletcher Renn beschützen. Dumm nur, dass der sich als größte Nervensäge auf Erden entpuppt - und dass ihnen nicht nur die Diablerie im Nacken sitzt, sondern auch Remus Crux, der tollpatschigste Detektiv, den die Welt je gesehen hat. Der glaubt doch allen Ernstes, Skulduggery selbst sei der Teleporter-Mörder!  Meine Meinung Zur Buchgestaltung Hier auf dem Bild sieht man es jetzt nicht, weil ich das Buch ausgeliehen habe und, na ja, wer leiht schon den Umschlag eines Hardcover-Buches mit aus, aber das Cover von "Skulduggery Pleasant - Die Diable...

"Crazy Rich" auf Netflix

https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51u8I%2BmRd3L.jpg

Wer weiß schon, wie man Liebe schreibt

Klappentext Bea Weidemann liebt nichts so sehr wie ihren Job in der Marketing- und Presseabteilung des kleinen Königstein-Verlags in Braunschweig. Wenn es darum geht, im Chaos den Überblick zu behalten, kann ihr gewöhnlich niemand das Wasser reichen. Doch jetzt steckt der Verlag in finanziellen Schwierigkeiten und steht kurz vor dem Aus - und selbst Bea kommt an ihre Grenzen. Denn alle Hoffnung liegt auf Bestseller-Autor Tim Bergmann. Um den Verlag zu retten, muss Tim einen wichtigen Leserpreis gewinnen - einziges Problem: Tim hält nichts von Plänen und macht nur das, was er will. Er hasst Lesungen vor großem Publikum, Literaturkritiker sind ihm egal, und dumme Fragen von Journalisten beantwortet er gern auf die grobe Tour - wenn er überhaupt zum Interview auftaucht. Bea wird für die anstehende Lesereise als Tims persönliche Anstandsdame abgestellt und soll den schwierigen Autor in verkaufsfördernde Bahnen lenken. Keine leichte Aufgabe, denn um Männer, für die ausgereifte Nahkam...