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Das höre ich im...Mai

"There are many things that I
Would like to say to you but I don't know how

1. "Wonderwall" – Oasis

Mancher Lieder werde ich nicht überdrüssig. Denen kann ich gar nicht überdrüssig werden. Stattdessen kommen sie immer wieder zurück und begeistern mich immer wieder um ein Neues. So ist es für mich mit diesem absoluten Klassiker. Denn "Wonderwall" liebe ich schon seit Jahren, singe es gerne (am liebsten laut unter der Dusche) und nun habe ich mir den Song auch endlich für die Ukulele beigebracht. Das Gefühl, ein Lieblingslied nicht nur auswendig, sondern es auch noch selbst begleiten zu können, ist unglaublich. Deswegen landet es noch einmal hier, denn momentan ist der Song für mich einer meiner liebsten, egal wie cheesy er sein mag.

2. "All in my head" – Whethan feat. grandson

Im Gegensatz zu diesem Klassiker ist grandson dieser noch recht neue Künstler, von dem ich inzwischen einfach alles hören könnte und es gefällt mir. Fast alle seine Lieder hören sich düster und ein bisschen twisty an und dieses hier ist da keine Ausnahme. Es hat nicht ganz diesen reinen grandson-Sound, der irgendwann sehr crazy abdriftet, aber ich mag ihn nichtsdestotrotz. Vor allem die Lyrics haben es mir hier angetan und ich habe bei jedem Hören das Bedürfnis, mich zur Musik zu bewegen.

3. "Ain't no rest for the wicked" – Cage the Elephant

Momentan versuche ich, so oft wie möglich raus zu kommen und einfach ein bisschen zu spazieren. Was mich dabei natürlich jedes Mal begleitet, ist Musik. Und da ist mir vor Kurzem "Ain't no rest for the wicked" wieder aufgefallen und ich war direkt wie eingefangen von dem Sing. Das ist genau die Art Alternative / Indie Rock, die ich gerne höre. Aber ich hatte ja nicht erwartet, dass die Band (und deren Songs) schon so alt sind! 

Ain't no rest for the wicked

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